Katze hat Verstopfung
Symptome und Hilfe
Symptome und Hilfe
Es gibt Momente im Leben als Dosenöffner, da starrt man angespannter auf das Katzenklo als auf das spannende Finale einer Serie. Wir alle kennen dieses flaue Gefühl im Magen, wenn die geliebte Fellnase immer wieder zum stillen Örtchen wandert, heftig drückt, aber am Ende einfach nichts im Streu landet.
Wenn die Verstopfung bei der Katze zuschlägt, ist das weit mehr als nur ein „bisschen Pech beim Geschäft“. Es ist ein Zeichen, dass im Inneren etwas aus dem Takt geraten ist. Doch keine Sorge: Auch wenn die Katze Verstopfung hat, bedeutet das nicht gleich das Schlimmste. Oft lässt sich mit dem richtigen Wissen und ein paar Handgriffen schnell gegensteuern.
Wer von uns hat nicht schon mal mit der Schaufel im Streu fast schon „archäologische Ausgrabungen“ betrieben, nur um zu prüfen, ob die Fellnase heute endlich Erfolg hatte? Bei herkömmlichem Klumpstreu ist das oft ein echtes Ratespiel. Doch gerade wenn eine Katze Verstopfung hat, ist dieses Monitoring der wichtigste Hinweis für dich.
Hier kommt der CatGenie ins Spiel. Dieses selbstreinigende Katzenklo ist nicht nur ein riesiger Komfortgewinn für uns Menschen, sondern ein echtes Gesundheits-Tool für deine Katze.
Da sich der CatGenie nach jedem Besuch deiner Katze selbst reinigt, kannst du besser nachvollziehen, wie oft sie es wirklich versucht hat. Wenn der Siebarm „leer“ zurückkommt, obwohl die Katze gerade 5 Minuten lang aktiv war, weißt du: Es war ein Fehlversuch. Mit dem CatGenie A.I. kannst du sogar in der App den Überblick behalten.
Eine Verstopfung bei der Katze kann den Darm reizen und anfälliger für Bakterien machen. Das CatGenie wäscht und desinfiziert sich nach jeder Benutzung selbst. So verhinderst du, dass Keime an den Pfoten landen und beim nächsten Putzen wieder aufgenommen werden.
Viele Katzen sind so reinlich, dass sie den Klogang bei einem schmutzigen Klo so lange wie möglich hinauszögern. Dieser „Ekel-Stau“ kann eine bestehende Verstopfung der Katze massiv verschlimmern. Ein immer frisches, geruchloses Klo nimmt diesen Stressfaktor komplett aus der Gleichung.
Wenn du merkst, dass es bei deiner Fellnase im Gebälk knirscht, musst du nicht tatenlos zusehen. Es gibt ein paar echte Geheimwaffen, mit denen wir die Verdauung meist wieder sanft „anschubsen“ können. Hier sind die besten Tipps, wenn deine Katze Verstopfung hat:
Katzen sind von Natur aus trinkfaul. Bei Verstopfung wird dem Kot im Darm jedoch zu viel Feuchtigkeit entzogen, er wird hart und trocken.
Ein träger Körper bedeutet oft auch einen trägen Darm.
Viele Katzen zögern ihren Klogang absichtlich so lange hinaus, bis es wehtut, nur weil ihnen das Klo nicht sauber genug ist? Dieser „Ekel-Stopp“ ist eine häufige Ursache für Verstopfung bei der Katze.Mit dem CatGenie findet deine Katze immer ein klinisch reines Umfeld vor. Es gibt keinen Grund mehr, den Gang „einzuhalten“.
Katzen sind Weltmeister im Verheimlichen von Schmerzen. Deshalb ist es oft gar nicht so leicht, eine beginnende Verstopfung bei der Katze von normalem Verhalten zu unterscheiden. Wenn du aber auf diese Details achtest, wirst du schnell zum Experten für das Wohlbefinden deines Tigers.
Deine Katze geht auffallend oft aufs Klo, scharrt viel, drückt sichtlich mit gekrümmtem Rücken, verlässt das Becken aber ohne Ergebnis.
Wenn deine Katze beim Drücken kläglich miaut oder jammert, ist das ein deutliches Zeichen für Schmerzen.
Wenn du deine Katze vorsichtig am Bauch abtastest und dieser sich fest oder angespannt anfühlt (oder sie dich dort gar nicht anfassen lässt), „sitzt“ da etwas fest.
Falls doch etwas kommt, ist es oft extrem hart, trocken und klein, fast wie Kieselsteine.
Durch den Rückstau im Darm fühlen sich Katzen oft insgesamt unwohl, fressen weniger oder ziehen sich komplett zurück.
Es ist völlig normal, dass das Sorgenkarussell im Kopf sofort Fahrt aufnimmt, wenn im Katzenklo „Ebbe“ herrscht. Aber ab wann ist es nur eine harmlose Trägheit und ab wann wird die Verstopfung der Katze wirklich brenzlig? Hier ist dein Kompass für die richtige Entscheidung.
In der Katzenwelt gilt eine wichtige Faustregel: Wenn deine Katze seit 48 Stunden keinen Kot abgesetzt hat, sollten die Alarmglocken schrillen.
Hier findest du schnelle Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Verstopfung bei deiner Katze.
Es gibt Momente, da solltest du nicht erst die 48 Stunden abwarten. Wenn eines dieser Zeichen dazukommt, ist die Verstopfung bei deiner Katze gefährlich und ein Fall für den Profi:
Verdauungsprobleme sind bei unseren Tigern oft ein Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren. Meistens steckt einer dieser Gründe dahinter:
Hier ist Vorsicht geboten. Während ein kleiner Klecks Butter oder ein Teelöffel laktosefreie Milch bei leichter Trägheit kurzfristig helfen können, ist Speiseöl oft kontraproduktiv.
Eine harmlose Darmträgheit kann schnell ernst werden. Gefährlich wird es, wenn sich ein sogenannter Kotstein bildet oder die Katze Anzeichen eines Darmverschlusses zeigt.
Als Katzenbesitzer verbringt man ungern Zeit damit, Kot zu untersuchen. Aber genau das rettet Leben.
Je nachdem, wie fest es „klemmt“, gibt es unterschiedliche Ansätze, um den Darm wieder in Schwung zu bringen:
Ein Darmverschluss ist die „Alarmstufe Rot“ und ein absoluter Notfall. Du erkennst ihn meist an einer Kombination massiver Symptome:
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